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Leistung

EU AI Act: pragmatisch, nicht paranoid.

Ab August 2026 gilt der EU AI Act in vollem Umfang. Für viele KI-Systeme bedeutet das: Risikomanagement, technische Dokumentation, Registrierung in der EU-Datenbank. Ich helfe Ihnen, den Aufwand proportional zur tatsächlichen Risikoklasse zu halten, nicht mehr und nicht weniger. Das Ziel ist nicht ein dickeres Dossier, sondern ein System, das in Betrieb gehen darf.

Was konkret geliefert wird

  • Risikoklassifikation nach Art. 5/6 und Anhang III: inklusive schriftlicher Begründung pro System.
  • Technische Dokumentation nach Art. 11 / Anhang IV: in der Tiefe, die Aufsichtsbehörden lesen wollen.
  • Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) falls die DSGVO zusätzlich greift.
  • AI-Literacy-Schulung nach Art. 4: kompakt, rollenspezifisch, deutsch.
  • Meldeprozess-Template für Störfälle nach Art. 73.

Warum Regulatory + Code zusammen

Reine Regulatory-Beratung ohne Code-Verständnis führt zu Dokumenten, die technisch nicht passen. Reine Developer-Arbeit ohne Regulatorik produziert Systeme, die später niemand freigibt. Ich kombiniere beides, weil ich tagsüber genau diese Brücke in einem produzierenden Unternehmen baue.

Typische Anlässe

  • Eine bestehende KI-Funktion soll offiziell in Betrieb gehen, Klassifikation fehlt.
  • Eine Ausschreibung fordert Nachweise zu EU AI Act und Datenschutz.
  • Ein High-Risk-System ist geplant (HR-Screening, Kreditvergabe, kritische Infrastruktur).
  • Die Geschäftsführung möchte vor dem August-2026-Stichtag wissen, wo das Unternehmen steht.

Hinweis: Diese Leistung ersetzt keine anwaltliche Beratung. Bei Bedarf arbeite ich mit spezialisierten Kanzleien zusammen.